TSV Bremervörde
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Landesliga-Relegation: A-Jugendhandballer bezwingen HSG Land Hadeln

OTTERNDORF. Sie haben es spannend gemacht, gingen nach 60 nervenaufreibenden Minuten aber als Sieger vom Feld: die AJugendhandballer des TSV Bremervörde. Das Team setzte sich im zweiten von drei Relegationsspielen zur Landesliga in Otterndorf gegen Gastgeber HSG Land Hadeln mit 34:31 Toren (Halbzeit: 18:17) durch.

Bis zur 10. Spielminute bewegten sich beide Teams auf Augenhöhe, danach zog der TSV auf 14:8 (18.) davon, vor allem dank des bis dahin sechsfachen Torschützen Can Luca Halac. Für Trainer Stefan Pragmann aber völlig unverständlich gab‘s nach der komfortablen Führung einen Bruch. Die Gastgeber holten Tor um Tor auf. „Unsere Deckung war in dieser Phase nicht präsent genug. Wir haben vorne außerdem zu viele unvorbereitete Angriffe vorgetragen und uns viel zu oft in Eins-zu-Eins-Situation aufgerieben, statt den Ball laufen zu lassen“, so Pragmann. Gut, dass Jakob Dauelsberg nach dem 16:15-Anschlusstreffer der Gastgeber innerhalb von 37 Sekunden ein Doppelschlag gelang und sein Team zwei Minuten vor dem Pausenpfiff wieder mit drei Treffern vorn lag (18:15). Hadeln blieb jedoch weiterhin dran und kam durch seine beiden Haupttorschützen (erzielten zusammen 21 der 31 Tore) erneut bis auf ein Tor heran. Und es kam noch schlimmer, denn denkbar schlecht kamen die GrünRoten aus der Halbzeitpause. Nicht einmal sieben Minuten brauchte es, bis die Gastgeber den Rückstand in eine Vier-ToreFührung gedreht hatten (24:20, 37. Minute). Angeführt von Tjark Schmidt, „der von Beginn an Verantwortung übernommen und gebissen und gewollt hat“ (Pragmann) rissen die Bremervörder das Ruder trotz Abschlussschwäche bei den Strafwürfen (fünf nicht verwandelte Siebenmeter) aber wieder herum. Zweimal Halac, einmal Rechtsaußen Finn Schroeder – und Hadeln war wieder auf Schlagdistanz (23:24, 41.). Schmidt und Halac mit jeweils drei Treffern sowie Moritz Burmester sorgten in der Schlussphase für den unterm Strich verdienten Sieg der Bremervörder – begünstigt auch dadurch, dass Torhüter-Neuzugang Johann Jäger (kam vom TuS Zeven und spielte in Halbzeit zwei für den in den ersten 30 Minuten erneut gut agierenden Nick Tiedemann) laut Pragmann „ein mitentscheidender Faktor“ war. Und: Die Bremervörder gingen in der Abwehr bei lediglich einer Zwei-Minuten-Strafe womöglich geschickter zu Werke und hatten somit einen längeren Atem als die Gastgeber aus dem Kreis Cuxhaven, die über 60 Minuten Spieldauer gleich zwölf Minuten in Unterzahl bestreiten mussten. TSV Bremervörde: Nick Tiedemann (1.-30.), Johann Jäger (31.- 60.)-Moritz Burmester (5/1), Corvin Wirthwein (1), Matthis Steinberg (3), Finn Schroeder (3), Jakob Dauelsberg (3/1), Can Luca Halac (13/4), Joshua Taxius, Tjark Schmidt (6/2), Johann Bindel

Quelle: BRV-Zeitung vom 29.09.2020

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