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11. Februar 2018 Sportlerehrungen bei den Ruderern

Auf der Jahreshauptversammlung der TSV Ruderer berichtete der alte und auch neue 1. Vorsitzende Detlef Klein über ein prall gefülltes Ruderjahr.

Insgesamt 11377 Ruder-Kilometer kamen vor allem beim Training auf der heimatlichen Oste zusammen. Aber auch auf Regatten der Kinder und Junioren in Bremen, Hamburg oder Celle bzw. bei den Fahrten der Wanderruderer z.B. auf der Weser sammelten sie Kilometer. Diese lassen sich so genau angeben, weil jede Fahrt in ein elektronisches Fahrtenbuch eingetragen werden muss.
Aber neben dem Sport konnte Klein auch wieder zahlreiche gesellige Veranstaltungen wie Kohl- und Spargeltour Revue passieren lassen. Diesen positiven Eindruck bestätigte Kassenwart Michael Obladen mit Zahlen, denn bedingt durch das konstante Mitgliedervolumen und eine vernünftige Ausgabenpolitik im letzten Jahr sollen nun endlich wieder neue Sportgeräte angeschafft. Dies ist dem neu gewählten Vorstand ein wichtiges Anliegen, um weiterhin für die Mitglieder ein interessantes Angebot anzubieten.
Höhepunkt des Abends waren die zahlreichen Ehrungen. Der Vorsitzende Klein ehrte die „Kilometerfresser“, also die Aktiven mit den meisten Kilometern in ihrer Altersgruppe. Er überreichte den „Hammer des Jahres“ an Meike Nienaber, denn sie hatte mit einem Stolpern über ihren Renneiner für den größten Bootsschaden gesorgt. Mit Spannung verfolgten die ca. 30 Anwesenden seine Beschreibung des Sportlers des Jahres, weil nichts im Vorfeld durchgesickert war: „Aktiv in der Bootsreparatur, aktiv als Trainer und aktiv in der Vorstandsarbeit“, mit diesen Eigenschaften hatte sich Felix Kabierske für diese Auszeichnung qualifiziert.

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